Nach Kontakten in S.L. und auch nach unserem Besuch dort muss man leider feststellen, dass sich auch oder gerade nach der Präsindentschaftswahl die Lage für viele Menschen verschlechtert.
So gibt es immer wieder "Umsiedlungen" in andere IDP-Camps statt eine Rückführung in die Heimatdörfer. Wenn man mit Menschen spricht, die in den Camps sind, wird die Hoffnungslosigkeit immer deutlicher. So erfahren sie häufig, dass in Ihren Häusern jetzt singhalesische Zivilisten wohnen, oder die Häuser für Baumaterial demontiert werden. Eine andere Variante ist die, dass einige Dörfer einfach zu sogenannten Sicherheitszonen erklärt werden und somit eine Rückkehr aussichtslos scheint.
Freitag, 5. Februar 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen